Public
Interest
Design
Masterstudiengang
an der Bergischen
Universität Wuppertal

Public Interest Design

MASTER OF ARTS

Sich an der Entwicklung der Gesellschaft zu beteiligen, relevante Fragen zu stellen und durch Projekte am Wandel von Gesellschaft und Stadt teilzuhaben, ist eine anspruchsvolle und wertvolle Herausforderung.

Public Interest Design ist ein neuer Masterstudiengang, in dessen Mittelpunkt die faszinierende Vorstellung steht, durch Design an der Gestaltung der Gesellschaft und den öffentlichen Angelegenheiten teilhaben zu können, in Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft Einfluss zu nehmen und über eigene Projekte der Öffentlichkeit Gestalt zu geben.

Seit dem Wintersemester 2016/2017 wird der Master of Arts Studiengang Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal angeboten.

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Stadtspektrum

B7 Eröffnung – Garten der Ideen

Der Garten der Ideen thematisiert den Wandel von Stadt und Gesellschaft im Rahmen des B7-Eröffnungsfestes. Studierende des Masterstudienganges Public Interest Design gestalteten einen Teil der neu gebauten Straße zu einer partizipativen Ausstellungsfläche um.

Informationen B7 Eröffnung
Stadtspektrum

Partizipation der Bierdeckel

Entsprechend der Szenerie einer Kneipe konnten die Besucher auf einem Bierdeckel die positive Antwort auf ein Wuppertaler Vorurteil, einen bekannten Spruch oder ein negativ konotiertes Klischee zur Stadt aufschreiben.

Stadtspektrum

NBT bis HBF

Auf einer simulierten Radfahrt überwindet der Besucher die Wuppertaler Topografie und erlebt den Stadtraum mobil wie ihn nur wenige Wuppertaler kennen.

Stadtspektrum

kleine Gesellschaft

Die kleine Gesellschaft macht eine Sitzgelegenheit zum Balanceakt.

Stadtspektrum

Küchendruckerei

Ein Workshop zu Lithografie mit Küchenutensilien.

Stadtspektrum

Stadtspektrum – Neue urbane Wahrnehmung

ist eine von Studierenden des Masterstudienganges Public Interest Design konzipierte und im Stadtraum Wuppertal inszenierte alternative Stadttour. An sechs verschiedenen Stationen fanden die Zuschauer*innen gestalterische Eingriffe in den Stadtraum, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Fragestellungen des öffentlichen Raumes und seiner Akteure beschäftigen.

Stadtspektrum Flyer
Stadtspektrum

Goldkehlchen in rauen Zeiten

Der Knabenchor steht mit seiner Fokussierung auf Gemeinschaft, Solidarität, Rücksicht und Disziplin als Blaupause für ein funktionierende Gesellschaft.

Stadtspektrum

Wupperleben

Die Wupper, ein kanalisierter Stadtfluss, ist durch seine Lage und die dazugehörige Schwebebahn einzigartig.

Stadtspektrum

Grenzerfahrung

Eine explorative Installation verändert den Raum, fördert ungeahnte Interaktionen und schafft womöglich neue Perspektiven.

Stadtspektrum

Spielunke oder zweiten Wohnzimmer

Die Kneipe ist eine vom Aussterben bedrohte Institution. Ein faszinierender Kosmos der unerzählten Geschichten, die einem im Vorübergehen verborgen bleiben.

PublicPositions

Public Positions

ist eine offene Vortragsreihe, die die Themen des Masterstudienganges um die Expertise externer Referentinnen und Referenten ergänzt und in Dialog zueinander setzt. Der Dialog findet dabei sowohl zwischen geladenen Vortragenden als auch zwischen Vortragenden und Wuppertaler Stadtraum statt. Je nachdem ob an einem festen Ort verweilt oder sich mobil per Bus durch die Stadt bewegt wird.

PublicPositions

„Dimensionen der Teilhabe in der Stadt“

mit Matthias Wanner (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie)

PublicPositions

„Die Ästhetik politischer Protesteste im urbanen Raum“

mit Sven Quadflieg (Hochschule für bildende Künste Hamburg)

PublicPositions

„Urbane Lebensräume erforschen und gestalten“

mit Nicolas Beucker (HS Niederrhein)

PublicPositions
PublicPositions

„Strategien der Beteiligung“

mit Prof. Klaus Overmeyer (Bergische Universität Wuppertal, Urban Catalysts)


Vortragsreihe     Public Positions – Eine diskursive Busreise durch Wuppertal

Public Positions ist eine offene Vortragsreihe, die im Rahmen des Masterstudiengangs Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal stattfindet. Ziel der Vortragsreihe ist es, verschiedene Positionen zu Gesellschaft, Gestaltung und Öffentlichkeit zu bündeln und in Beziehung zueinander zu setzen. Die Vorträge werden in diesem Semester jedoch nicht in der Universität sondern mobil in einem Linienbus stattfinden. Das erlaubt die Stadt selbst zu einem Teil der Veranstaltung zu machen. Sei es als illustrative Begleitung oder als direkte Referenz zu dem Inhalt der Vorträge: Öffentlichkeit und öffentliches werden in Bewegung erlebt und verhandelt.

Nächster Termin:    Donnerstag, 13. Juli, 18 Uhr „Urbane Lebensräume erforschen und gestalten“ mit Prof. Nicolas Beucker (Sound Kompetenzzentrum Social Urban Design / HS Niederrhein)
Abfahrtsort: Vorplatz der Historischen Stadthalle, Wuppertal


30. Juni 2016    Ausnahmegenehmigung Akkreditierung

Das Ministerium hat der Bergischen Universität Wuppertal die Ausnahmegenehmigung erteilt, den Master of Arts Studiengangs Public Interest Design befristet ohne Akkreditierung betreiben zu dürfen. Der Studiengang ist demnach noch nicht akkreditiert. Wir informieren Sie vor diesem Hintergrund über Inhalte, Bewerbungsfristen etc. zum neuen Studiengang Public Interest Design.

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Die Zukunft der Menschheit
liegt in den Städten.

Kofi Annan, Weltkonferenz zur Zukunft der Städte, URBAN 21, Berlin, 4. Juli 2000

Politische Verantwortung und Öffentlichkeit

In den Städten entscheiden sich die zentralen Fragen der Zukunft, des sozialen Miteinander, der Nachhaltigkeit und der Integration. Die Städte sind die kulturellen Träger einer demokratischen Gesellschaft, einer freiheitlichen Grundordnung und offener dynamischer Entwicklungen in Bildung, Wissen und Technologie. In seiner Grundsatzrede auf der Weltkonferenz zur Zukunft der Städte URBAN 21 in Berlin im Jahr 2000 hat Kofi Annan auf diese Zusammenhänge ausführlich und grundlegend hingewiesen.

Die zivile Gesellschaft basiert auf der Grundlage einer aktiven Teilhabe und Teilnahme der Bürger an den öffentlichen Angelegenheiten. Öffentlichkeit und Privatheit bilden die konstitutiven Pole, aus denen heraus die Stadt zum Gefäß für Freiheit und Verantwortung, Heimat und Integration, Identität und Selbstbestimmung wird. Ohne eine Kultur der Teilnahme an der Konstituierung, Kritik und Ausgestaltung der öffentlichen Angelegenheiten reduziert sich die Stadt auf die ökonomischen Dimensionen der Privatheit. Sie verliert ihre wesentliche Kategorie, die Mitverantwortung jedes Einzelnen für das Allgemeinwohl.

Stadtkultur, Stadtgesellschaft und Stadtbild sind Gestalten des Öffentlichen. Sie sind das Abbild des öffentlichen Lebens und zugleich ihr gestalteter Ausdruck. Städte bilden den erlebbaren Raum für ein bürgerliches Selbstverständnis, sie bieten den Rahmen für die Konstitution von Demokratie, Integration und Partizipation. Wege für eine Beteiligung und Teilnahme der Bürger an der Begründung und Gestaltung von Öffentlichkeit zu finden und sie als gemeinschaftliche Gestalter der Gesellschaft zur Geltung zu bringen, ist daher eine der zentralen Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft.

Stadt als Ort der politischen Verantwortung und Öffentlichkeit muss unter den Bedingungen von Globalisierung und Digitalisierung neu artikuliert werden. Die Verhältnisse von Globalem und Lokalem, physischen Nachbarschaften und virtuellen Erlebnis- und Entscheidungsräumen, Individualität und Gemeinschaft sind hochaktuelle Fragestellungen, mit denen sich eine Gesellschaft in der gemeinsamen Verantwortung für Öffentlichkeit und Demokratie auseinanderzusetzen hat. Hier ermöglicht das Design als Disziplin mit seinen ästhetischen Kategorien der Kommunikation und der Rückbindung an physische Wahrnehmung eigenständige Beiträge zur Bildung und Gestaltung von Gesellschaft.

Schon die Herstellung von Öffentlichkeit selbst, die Bestimmung eines Verhältnisses von Offenem und Geschlossenem, Privatem und Öffentlichem, kann in diesem Sinne als Akt elementaren Gestaltens begriffen werden. Vor diesem Hintergrund will die Bergische Universität Wuppertal in der Fakultät für Design und Kunst mit dem Master of Arts in Public Interest Design Studieninteressierten die Möglichkeit bieten, sich mit den Mitteln des Designs an der verantwortlichen Begründung und Gestaltung von Gesellschaft und Öffentlichkeit zu beteiligen.


Public Interest Design ist Design,

  • das eine zentrale Mitverantwortung für die Schaffung und den Erhalt von Öffentlichkeit als zentralem Diskursraum demokratischer Gesellschaften erkennt und ausgestaltet,
  • das relevanten Themen des sozialen und nachhaltigen Zusammenlebens der Gesellschaft Gestalt verleiht und einen Diskursraum öffentlicher Kritik und gemeinsamer Verantwortung erschließt,
  • das durch die Gestaltung im und des Öffentlichen neue Impulse und Beiträge für die Entwicklung der Gesellschaft einbringt.
  • das demokratische Öffentlichkeit nicht steuert, sondern Ermöglichungsräume der Selbstbestimmung der Bürger im Sinne eines republikanischen Staatsverständnisses schafft.

Studierende und Absolventen des Public Interest Design sind Designerinnen und Designer,

  • die ihre kreative Arbeit in Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Öffentlichkeit einbringen,
  • die sich über Projekte und Themen an der Mitgestaltung von Gesellschaft und Öffentlichkeit beteiligen.

Berufsfeld

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verzeichnet in seinem Monitoringbericht 2013 über die Entwicklungen der Kultur- und Kreativwirtschaft einen deutlichen Umsatzanstieg der Branche auf 145 Milliarden Euro, der damit höher als in der chemischen Industrie und bei den Energieversorgern liegt. Die Teilmärkte für Design und Film liegen mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 2,5 Prozent am oberen Rand und nehmen insofern eine Vorreiterrolle in der gesamten Kreativwirtschaft ein. In der Analyse der Wachstumsfaktoren stellen die Forscher in der Designwirtschaft einen signifikanten Anstieg der Unternehmen von 2009 bis 2013 um 7.297 auf 55.729 fest.

Im Spiegel einer fortschreitenden Ökonomisierung der Gesellschaft, in deren Mittelpunkt Prozessoptimierung und Quantifizierung stehen, droht die Beteiligung an den öffentlichen Angelegenheiten gesellschaftlich zunehmend in den Hintergrund zu treten oder in vorformatierten Bahnen zu verlaufen, die dem demokratischen Prinzip widersprechen. Gerade vor dem Hintergrund einer wachsenden Kultur- und Kreativwirtschaft besteht umso mehr die Notwendigkeit, im Bereich des Public Interest Design Studierende zu befähigen, eine kritische Persönlichkeit und Distanz in Hinblick auf die Beziehung zwischen gestalterischen Tätigkeiten, Gesellschaft und Ökonomie zu entwickeln. Es ist nicht die einzige Aufgabe des Designs ökonomische Prozesse gestalterisch zu begleiten und sich damit der Unterstützung von Verkaufsprozessen zuzuwenden. Design – insbesondere Kommunikations- und Mediendesign – muss vielmehr auch als Verantwortung begriffen werden, an der Gestaltung von Gesellschaft teilzunehmen, diese kritisch zu begleiten und ihr Impulse zur Entwicklung zu geben, ohne zugleich verdeckte Steuerungsansprüche zu etablieren oder zu unterstützen.



Studium & Projekte

Modulstruktur

Die Gliederung des Masterstudiengangs Public Interest Design basiert auf einer Dreigliedrigkeit von Aneignung, Transformation und Öffentlichkeit.
Die drei Theoriemodule sind curricular aufeinander bezogen und thematisieren das Verhältnis von Design und Gesellschaft (Modul 1), Design und Transformation (Modul 3) sowie Design und Öffentlichkeit (Modul 5).

Die drei Projektmodule zeichnen diesen Dreischritt ebenso in der curricularen Logik nach:
Das Projekt Aneignung (Modul 2) stellt den Aufbau eines kritischen Verhältnisses zu Design und Gesellschaft sowie Methoden und Strategien der Aneignung durch ein definiertes Projekt in den Mittelpunkt. Das Projekt Transformation (Modul 4) fokussiert im Rahmen eines frei gewählten Projekts auf Strategien der Designrhetorik und Narration.

In dem dritten, frei gewählten Projekt Öffentlichkeit (Modul 6) wird das Projekt Transformation aus Modul 4 fortgesetzt und für eine definierte Öffentlichkeit konzipiert, inszeniert und präsentiert. Im Zentrum stehen die Vermittlung von Strategien der Begründung, der Transformation und des Erhalts öffentlicher Diskursräume sowie des Veröffentlichens.

Die Master-Thesis in Modul 7 bildet ein frei gewähltes Projekt, das im öffentlichen Kontext realisiert und präsentiert wird.

Projekte

Der Masterstudiengang Public Interest Design versteht sich als Projektstudiengang. In jedem Semester arbeiten die Studierenden an Fragestellungen, die das öffentliche Interesse und dessen Gestaltbarkeit betreffen. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen wird in mediale und räumlich gestalterische Formen übertragen und in die Öffentlichkeit zurück gespielt.

In dem Dreischritt Aneignung, Transformation und Öffentlichkeit geht es darum, sich inhaltlich in neue Kontexte einzuarbeiten, darauf aufbauend mediale und räumliche Übertragungen zu entwickeln und diese als Ergebnisse in der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Bewerbung

Bewerbungsvoraussetzung

Die Voraussetzungen für den Zugang zum Masterstudium in Public Interest Design erfüllt, wer einen mindestens sechssemestrigen Bachelorstudiengang in den Fächern Kommunikations- oder Mediendesign, Film, Architektur, Stadtplanung oder Landschaftsarchitektur absolviert hat. Hier müssen insgesamt mindestens 180 Leistungspunkte erbracht worden sein.

Wer an der Bergischen Universität Wuppertal im Kombinatorischen Bachelorstudiengang mit mindestens 86 Leistungspunkten in den Fächern Mediendesign und Designtechnik, Design Audiovisuelle Medien oder Design Interaktiver Medien studiert hat, kann sich ebenfalls für den Masterstudiengang Public Interest Design bewerben.

Zudem muss zusätzlich eine künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung absolviert werden.

Termine für das Wintersemester 2017/18

bis 17. August
(zweite Runde)
Bewerbungszeitraum
Eingang 17. August (verlängert) – Ausschlussfrist
Bewerbungsvordruck
Ende August 2017
Einladung zum Hauptverfahren oder Bescheid über Absage
Anfang September 2017
Hauptverfahren: Gespräch

Mitte September 2017
Bescheid über Zulassung oder Absage

Eignungsprüfung

Wer sich für den Masterstudiengang Public Interest Design bewirbt, muss an einer Eignungsprüfung teilnehmen. Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten:

  • ein ausgefüllter Bewerbungsvordruck (Papier und PDF), mit dessen Unterschrift Sie die Richtigkeit der Angaben und die selbstständige Anfertigung der Arbeitsproben bescheinigen
  • eine beglaubigte Kopie des Bachelor-Zeugnisses und/oder der Bachelor-Urkunde (Papier). Falls das Bachelor-Zeugnis noch nicht vorgelegt werden kann, können auch Studiennachweise von insgesamt mindestens 150 ECTS Leistungspunkten oder ein vorläufiges Prüfungszeugnis vorgelegt werden. Das Zeugnis kann in begründeten Ausnahmefällen bis zum Zeitpunkt der Einschreibung nachgereicht werden. Bitte beachten Sie ggf. auch die Informationen für internationale Studieninteressierte
  • ein tabellarischer Lebenslauf (Papier und PDF)
  • ein Motivations-Schreiben mit Begründung der Studienabsichten und Beschreibung eigener Projektideen (Papier und PDF, max. eine Din A4 Seite)
  • Das Portfolio ist in digitaler Form (nur als PDF) auf einem Datenträger einzureichen.
    Das Portfolio unterliegt keinen konkreten Layout-Vorgaben. Es wird kein Thema bzw. keine Aufgabe für das Portfolio gestellt. Ein erläuternder Text kann beigefügt werden (max. eine DIN A4 Seite). Dreidimensionale Arbeitsproben sind nur durch Fotografien (mehrere Ansichten) zu dokumentieren. Bei den Arbeitsproben muss das Entstehungsdatum vermerkt sein. Das Portfolio muss in digitaler Form eines Datenträgers mit einer PDF eingereicht werden. Für das Einreichen von Originalen und Unikaten wird keine Gewährleistung übernommen.

Die vollständige Bewerbung schicken Sie bitte an:

  • Bergische Universität Wuppertal
    Fakultät für Design und Kunst
    Dekanat - Sekretariat für Studium und Lehre
    Kennwort: Masterstudiengang
    Public Interest Design
    Gaußstraße 20
    42119 Wuppertal

Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung (PDF)

Beachten Sie bitte zusätzlich diese verbindlichen Hinweise zu Studienzugang und zum Eignungsfeststellungsverfahren.

Kontakt